AGB

  1. Das Kleingedruckte, bei dem man bei Vertagsabschlüssen im Internet im der Haken setzt, dass man es gelesen hätte, erspare ich meinen Kunden. Es würde ja doch keiner Lesen.
  2. Die Kosten, die durch das anwaltliche Erstellenlassen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf mich zu kämen, müsste ich auf die Preise, die ich von meinen Kunden nehme, aufschlagen. Meine Kunden müssten also für etwas zahlen, dem sie nicht einmal Beachtung schenken wollen.
  3. Die Geschäftsbeziehungen zwischen meinen Kunden und mir regeln meine Kunden und ich – selbstverständlich im Rahmen des deutschen Rechts, geregelt im bürgerlichen Gesetzbuch. Wenn du wissen möchtest, was da alles drinnen steht, google selbst – die Texte brauche ich hier nicht zu kopieren.
  4. Wenn es Streitigkeiten zwischen meinen Kunden und mir gibt, regelt ein klärendes, wohlwollendes Gespräch meist mehr, als ein kühler Hinweis auf meine AGB (die vorher eh nicht beachtet worden sind und im Zweifelsfall vom gegnerischen Anwalt zerrissen werden würden).
  5. Sollte es also Fragen über das Wie vor Vertragsabschluss geben, lass uns drüber reden und Regelungen finden, die für uns alle tragbar, verständlich und gewinnbringend sind.